
Neue Termine – Unfolding Perspectives im Unionviertel
Freitag, 16. Oktober | 18 Uhr
Art & Meditation – Malerei & Meditation
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr.
Samstag, 31. Oktober | 10–17 Uhr
Permaculture Design Workshop with Laura Marques TAG 1🌿
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr.
Gemeinsam Permakultur und regenerative Gestaltung entdecken.
Sprache: Englisch, Flüsterübersetzung nach Bedarf.
Anmeldung: team@village-together.org
Sonntag, 01. November | 11–15 Uhr
Permaculture Design Workshop with Laura Marques TAG 2🌿
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr.
Fortsetzung des Workshops.
Sonntag, 01. November | 17–19 Uhr Hybrid Community Call – Creative Regeneration 🌿
With Laura Marques – online & offline
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr.
How do we keep our creative capacity alive in uncertain times?
Anmeldung: team@village-together.org
Samstag, 14. November | 14–18 Uhr OPEN DOORS
Hocker bauen & Musik hören! 🎶
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr.
Bau dir deinen eigenen schönen Hocker und bring deine Lieblingsmusik mit! Gemeinsam basteln, Musik hören und eine gute Zeit verbringen.
Mittwoch, 18. November | 18–20 Uhr Hybrid Community Call with Trash/Treasure
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr. & online
Mehr Infos kommen noch!
Mittwoch, 02. Dezember | 18–20 Uhr Hybrid Community Call with Lina Kusaite
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstr./Langestr. & online
Mehr Infos kommen noch!
Donnerstag, 03. Dezember | 18–20 Uhr Finissage Kunst & Meditation – Ausstellung & Begegnung
Nachbarschaftsort Labsa, Langestraße 98, Dortmund
Mit der Donnerstagsküche von Rokhaya & Friends.
Eine einmalige Gelegenheit, die Ergebnisse eines ganzen Jahres künstlerischer Arbeit zu entdecken und den Abschluss bei leckerem Essen zu feiern!
Weitere Termine werden nach und nach veröffentlicht, schaut' regel
mäßig vorbei oder folgt' uns auf Instagram!

Die Formate
Permaculture Design
In einer Reihe partizipativer Design-Tagesworkshops stärken wir individuelle Potenziale. Die Workshops orientieren sich an Prinzipien der Permakultur wie Diversität, Selbstregulation, Kreislaufdenken und der Verbindung von Mensch und Umwelt. Hier geht es nicht direkt um ‘dauerhafte Landwirtschaft’, sondern darum, welche Vorgänge wir aus der Natur adaptieren können.
Wir fragen: Wie wirkt sich meine eigene Entwicklung auf meine Umgebung und meine Mitmenschen aus? Wie können wir uns ko- regulieren, uns also gegenseitig in Balance bringen? So wie ein natürliches Ökosystem
Eunice Neves
Eunice wuchs in Leiria auf und studierte Landschaftsarchitektur an der Universität Porto (2001–2007). Nach Praktikum und Arbeit in den Niederlanden ging sie 2009 als Freiwillige nach Nepal, um in einem ökologischen Dorf für Waisenkinder zu arbeiten. Dort entdeckte sie Permakultur – eine Erfahrung, die ihren Blick auf die Welt und ihren Beruf nachhaltig prägte. Seit 2015 widmet sie sich intensiv der Forschung und Praxis der Permakultur, vor allem in Australien, leitet Kurse und entwickelt Projekte. Zudem arbeitete sie mit der Organisation „Permaculture for Refugees“ an Lösungen für die Integration von Geflüchteten in Portugal. Aktuell arbeitet sie mit Permakultur an Schulen mit Kindern von 3 bis 10 Jahren.
Tactical Urbanism
Im zweiten Schritt gehen wir gemeinsam nach draußen – unsere Community wird Teil eines sichtbaren, offenen Gestaltungsprozesses im Quartier. Gemeinsam gehen wir nun vor die Tür und schaffen mit Passant:innen temporäre, niedrigschwellige Räume der Begegnung, Reflexion und Kreativität – direkt im öffentlichen Raum.
Drei Formate sind geplant:
_Straßensalons: Zwei Aktionstage im Quartier, an denen einladende Straßenszenen entstehen. Vorbeigehende können spontan mitbauen – wir fertigen einfache Holzhocker an, die mitgenommen werden können oder für Folgeaktionen im Vereinsbestand verbleiben. So wird Selbstwirksamkeit greifbar, Nachbarschaft sichtbar und Gestaltung unmittelbar erlebbar.
_Union Day Disko: Tagsüber tanzen – eine nostalgische Idee aus dem Viertel. Mit DJs, Deko und Atmosphäre entstehen verspielte Begegnungsräume, die neue soziale Dynamiken anstoßen.
_Intuitives Malen & Meditieren: Unsere künstlerische Praxis im Trash/Treasure Atelier wird um Meditation erweitert–als Raum für Ruhe ,kollektive Präsenz und kreative Selbstverortung.
Alle Formate sind als punktuelle, niedrigschwellige Interventionen im Stadtraum geplant, die Impulse für langfristige Veränderungen setzen. Sie stärken lokale Identität, regen zur aktiven Teilhabe an und erzeugen emotionale und funktionale Bindungen an den Ort.
