
Unfolding perspectives (via) permaculture design, tactical urbanism & creative wellbeing
Inspiriert an den Themen permaculture design, tactical urbanism & creative wellbeing starten wir am 01. Mai mit regelmäßigen Angeboten und zusätzlichen Mini-Aktionen im Dortmunder Unionviertel:
01. Mai | 18 Uhr Eröffnung mit Snacks, Musik und Straßenkunst
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstraße 48
16. Mai | 16 Uhr Union Day Disco: Tanzen im Quartier
Trash/Treasure Atelier, Paulinenstraße 48
22. Mai | 18 Uhr Art & Meditation – Malerei & Meditation
Langestraße 98, Dortmund gegenüber Trash/Treasure Atelier
Gemeinsam in kreativen Flow kommen – Malerei, Meditation und Begegnung.
29. Mai | 18 Uhr Art & Meditation – Malerei & Meditation
Langestraße 98, Dortmund
gegenüber Trash/Treasure Atelier
5. Juni | 18 Uhr Art & Meditation – Malerei & Meditation
Langestraße 98, Dortmund
gegenüber Trash/Treasure Atelier
12. Juni | 18 Uhr Art & Meditation – Malerei & Meditation
Langestraße 98 gegenüber Trash/Treasure Atelier
20. Juni | 9 Uhr Besuch Permaculture Garden Dortmund
Treffpunkt: Trash/Treasure Atelier (Paulinenstraße 48 / Adlerstraße )
Gemeinsamer Besuch mit Permakultur Lehrerin aus Portugal Eunice Neves
20. Juni | Permaculture Design Workshop Mit Eunice Neves ( auf EN und 12 – 17 Uhr Erklärungen in deutsch )
Natur als Lehrerin: Vielfalt, nachhaltige Netzwerke und organische Prozesse verstehen.
Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben. Kleines Mittagessen inklusive.
Anmeldung bis 5. Juni unter team@village-together.org
Teilnahmeplätze begrenzt
21. Juni | Permaculture Design Workshop mit Eunice Neves
11 – 17 Uhr
Weitere Termine werden nach und nach veröffentlicht, schaut' regel
mäßig vorbei oder folgt' uns auf Instagram!

Die Formate
Permaculture Design
In einer Reihe partizipativer Design-Tagesworkshops stärken wir individuelle Potenziale. Die Workshops orientieren sich an Prinzipien der Permakultur wie Diversität, Selbstregulation, Kreislaufdenken und der Verbindung von Mensch und Umwelt. Hier geht es nicht direkt um ‘dauerhafte Landwirtschaft’, sondern darum, welche Vorgänge wir aus der Natur adaptieren können.
Wir fragen: Wie wirkt sich meine eigene Entwicklung auf meine Umgebung und meine Mitmenschen aus? Wie können wir uns ko- regulieren, uns also gegenseitig in Balance bringen? So wie ein natürliches Ökosystem
Eunice Neves
Eunice wuchs in Leiria auf und studierte Landschaftsarchitektur an der Universität Porto (2001–2007). Nach Praktikum und Arbeit in den Niederlanden ging sie 2009 als Freiwillige nach Nepal, um in einem ökologischen Dorf für Waisenkinder zu arbeiten. Dort entdeckte sie Permakultur – eine Erfahrung, die ihren Blick auf die Welt und ihren Beruf nachhaltig prägte. Seit 2015 widmet sie sich intensiv der Forschung und Praxis der Permakultur, vor allem in Australien, leitet Kurse und entwickelt Projekte. Zudem arbeitete sie mit der Organisation „Permaculture for Refugees“ an Lösungen für die Integration von Geflüchteten in Portugal. Aktuell arbeitet sie mit Permakultur an Schulen mit Kindern von 3 bis 10 Jahren.
Tactical Urbanism
Im zweiten Schritt gehen wir gemeinsam nach draußen – unsere Community wird Teil eines sichtbaren, offenen Gestaltungsprozesses im Quartier. Gemeinsam gehen wir nun vor die Tür und schaffen mit Passant:innen temporäre, niedrigschwellige Räume der Begegnung, Reflexion und Kreativität – direkt im öffentlichen Raum.
Drei Formate sind geplant:
_Straßensalons: Zwei Aktionstage im Quartier, an denen einladende Straßenszenen entstehen. Vorbeigehende können spontan mitbauen – wir fertigen einfache Holzhocker an, die mitgenommen werden können oder für Folgeaktionen im Vereinsbestand verbleiben. So wird Selbstwirksamkeit greifbar, Nachbarschaft sichtbar und Gestaltung unmittelbar erlebbar.
_Union Day Disko: Tagsüber tanzen – eine nostalgische Idee aus dem Viertel. Mit DJs, Deko und Atmosphäre entstehen verspielte Begegnungsräume, die neue soziale Dynamiken anstoßen.
_Intuitives Malen & Meditieren: Unsere künstlerische Praxis im Trash/Treasure Atelier wird um Meditation erweitert–als Raum für Ruhe ,kollektive Präsenz und kreative Selbstverortung.
Alle Formate sind als punktuelle, niedrigschwellige Interventionen im Stadtraum geplant, die Impulse für langfristige Veränderungen setzen. Sie stärken lokale Identität, regen zur aktiven Teilhabe an und erzeugen emotionale und funktionale Bindungen an den Ort.
